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Wham-O informiert US Bodyboard Hersteller über Lizenzverletzung

"Wer ist den Wham-O?" wird sich jetzt der eine oder andere Fragen. Und warum mahnt diese Wham-O Bodyboard Hersteller in den USA ab? Wham-O ist ein großer Spielzeugvertrieb aus dem USA, der etliche Markenrechte im besitzt hat. Darunter auch so bekannte Bodyboard Marken wie Morey, BZ und Churchill. Und gerade der Marke Morey gehört eine Schutzmarke auf schwarze Rails und schwarze Pins. Diese hat sich Morey vor gut 30 Jahren beim patentieren Ihres weltweit ersten Bodyboards sichern lassen. Ein Patent auf Farben? Ja, klingt komisch, ist aber so. Und genau die Einhaltung dieses Markenrechts fordert Wham-O nun ein.

Erst mal nur amerikanische Firmen. Obwohl die Schutzmarke für die meisten Länder der Welt zählt hat sich Wham-O erst mal nur an US Hersteller gewendet. Sie schließen aber nicht aus auch an weitere Hersteller z.B. in Europa heranzutreten und die Produktion von Bodyboards mit schwarzen Rails und/oder schwarzen Pins zu untersagen. Immerhin wird den Herstellern ein Frist gesetzt Ihre Restbestände zu vermarkten. Eine weitere Produktion wird aber utnersagt. Betroffen sind besonders so große Namen wie Toobs, Cartel und No.6.

Der nächste Schlag wird aber auch schon vorbereitet. Die beliebte Delfin-Flossen-Form der Makapuu, erfunden von Churchill Bodyboards, gehört auch zu Wham-O und diese wollen sich auch hier die alleinigen Rechte absichern. Das könnte das aus für viele günstigeren Nachbauten sein.

Interessant wird wie die Bodyboardwelt auf diesen Eingriff eines Großindustriellen Konzerns reagiert. Morey und BZ sind in Europa schon länger nicht mehr an der Spitze und könnten über solche Aktionen noch weitere Fans verlieren. Recht wem recht gehört, aber über farblichen Geschmack kann man bekanntlich streiten.

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