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Aufbau und Funktion der Bodyboard Rails

Grob gesehen existieren 3 verschiedene Typen von Rails (die wohl am bekanntesten):

  • 60/40-Verhältnis
  • 50/50-Verhältnis
  • Rounded-rails


Diese zeichnen sich durch unterschiedliche Verhältnisse der 2 Ränder (oberer und unterer) zueinander aus, welche durch eine Kante voneinander getrennt werden. Die Rails am Bodyboard erlauben es, fest und stabil „in der Welle zu hängen“. Die Wahl des Rails hängt ab vom Typ der Welle die man fährt und vom persönlichen Style.

60/40-Rails

Der gängigste Typ von Rail. Dabei ist der untere größer als der obere Teil der Ränder. Zunächst entdeckt für das Drop-Knee fahren, erwies es sich auch für das Proneriding als tauglich. Das 60/40-Rail soll mehr Kontrolle bei hohen, steilen Wellen bieten als das 50/50-Rail und der beste Kompromiss für eine gute Performance in allen Bedingungen sein.

50/50-Rails

Die Ränder der Rails haben das gleiche Verhältnis zueinander. Laut Theorie soll ein 50/50 Board schneller und wendiger sein als ein 60/40. Im Gegenzug bußt man etwas an Kontrolle bei hohen Wellen ein. Das Bodyboard wird durch diesen Schnitt auch etwas steifer.

Rounded-Rails

Dieser Typus ist platziert im Bereich der Nose - etwa im ersten Drittel des Boards. Es vereinfacht das Ändern der Richtung und gibt mehr halt in der Welle. Dies vereinfacht wiederum das Aufnehmen von Geschwindigkeit. Es eignet sich für: Das Gleiten, Bahnen ziehen -Carven- oder das Aneinanderreihen von bestimmten Manövern.

Evolutif-Rail

Ein weiteres Raildesign ist das „evolutif“. Wie der Name schon sagt, ändert sich im Verlauf der Länge des Boards das Verhältnis der Rails. In den meisten Fällen beginnt das Verhältnis der Ränder mit 60/40 und endet mit 10/90. Dieser Typus ist geeignet für steile/hohle aber cleane Bedingungen. Es ist aber nicht für Jedermann geeignet, da es keine Fehler beim Carven und der Platzierung in der Welle verzeiht.

Es gibt noch weitere Raildesigns, die sich im Laufe der Entwicklung hervorgebracht haben. Diese haben sich jedoch aufgrund mehrerer Faktoren nicht durchsetzen können, so. z.B. aufgrund zu hoher Produktionskosten oder Ineffizienz. Ab und zu findet man noch den Zusatz „Single Rails“ oder „Double Rails“. Letztere verleihen dem Board zusätzliche Steifigkeit. Allgemein lässt sich festhalten, dass die 60/40- und 50/50-Rails die am weit verbreitesten Typen sind. Es sei zudem darauf hingewiesen, dass die genannten Charakteristika sich auf die Theorie beziehen.

Sprich: Es gibt sicher kein Patentrezept!

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