Aufblasbare Bodyboards — kompakt, leicht & überall dabei
Aufblasbare Bodyboards sind der ideale Begleiter für alle, die mobilen Wellenspaß genießen möchten. Sie sind klein zusammenfaltbar, passen in jedes Gepäck und eignen sich perfekt für Reisen, Urlaub oder spontane Trips zum Meer. Egal ob als aufblasbares Surfbrett, Travel Bodyboard oder inflatable Bodyboard — sie machen Wellenreiten flexibel und unkompliziert.
Vorteile von aufblasbaren Bodyboards
- Platzsparend: passt zusammengelegt in Koffer, Rucksack oder Kofferraum.
- Transportfreundlich: extrem leicht, ideal für Flugreisen oder Tagesausflüge.
- Spaß für alle: geeignet für Kinder, Anfänger und Gelegenheitssurfer.
Bauweisen im Vergleich
Nicht jedes aufblasbare Bodyboard ist gleich. Die Bauweise entscheidet über Performance und Stabilität:
- PVC-Rippen (Luftmatratzen-Stil): günstige Variante, leicht aufzublasen, aber wenig steif. Eher für Badespaß im flachen Wasser gedacht. Hält Belastung nur kurz stand und kann schneller undicht werden.
- Dropstitch-Bauweise: solider Aufbau mit tausenden Fäden im Inneren. Ermöglicht hohen Druck (bis zu 20 PSI), wodurch das Board deutlich steifer und stabiler wird. Ideal für Performance beim Bodyboarden und echtes Wellenreiten.
Tipps für den Kauf
- Achte auf die Belastbarkeit und die passende Größe für dein Gewicht und deine Körpergröße.
- Prüfe, ob eine Pumpe oder ein Reparaturset im Lieferumfang enthalten ist.
- Für ernsthaften Wellenspaß ist die Dropstitch-Bauweise klar zu empfehlen.
Jetzt aufblasbares Bodyboard kaufen & Wellen genießen
Welches Bodyboard ist für mich am besten geeignet? Hier findest du die wichtigsten Punkte ausführlich zusammengefasst:
Checkliste vor dem Kauf
Was muss ich vor dem Kauf beachten?
- Jedes Bodyboard wird ohne Leash geliefert, sofern nicht anders angegeben. Bestelle die Leash bitte extra dazu – besonders, wenn du nicht nur im stehtiefen Wasser unterwegs bist.
- Jede Leash passt auf jedes Board. Anfänger wählen in der Regel eine Handgelenk-Leash, Fortgeschrittene eine Bizeps-Leash für mehr Bewegungsfreiheit.
- Bei manchen Bodyboards, insbesondere bei PE und PP Bodyboards, musst du das Loch für die Leash selbst setzen und den Leash Plug einschrauben. Keine Sorge, das ist nicht schwer. Eine ausführliche Anleitung dafür findest du hier: Bodyboard Leash Plug installieren. Wenn du Hilfe brauchst, bieten wir für manche Modelle auch einen kostenlosen Installationsservice an. Achtung: Dieser Service ist eine persönliche Anpassung – Rückgabe danach nicht möglich.
Größentabelle
Mit dieser Tabelle kannst du die passende Größe deines Bodyboards ermitteln:
| Boardgröße |
Körpergröße |
Gewicht |
| 34" | bis 110cm | bis 40Kg |
| 36" | bis 125cm | bis 50Kg |
| 37" | 123-125cm | bis 55Kg |
| 37.5" | 130-150cm | bis 55Kg |
| 38" | 135-155cm | bis 58Kg |
| 38.5" | 140-155cm | bis 58Kg |
| 39" | 145-160cm | bis 60Kg |
| 39.5" | 150-165cm | bis 65Kg |
| 40" | 155-167cm | bis 72Kg |
| 40.5" | 155-170cm | bis 80Kg |
| 41" | 160-175cm | bis 85Kg |
| 41.5" | 165-179cm | bis 90Kg |
| 42" | 168-185cm | bis 95Kg |
| 42.5" | 182-190cm | bis 100Kg |
| 43" | 185-192cm | bis 105Kg |
| 44" | 190-195cm | bis 110Kg |
| 45" | 192-202cm | bis 115Kg |
| 46" | +196cm | +100Kg |
- Zuerst ermittle deine Körpergröße.
- Prüfe anschließend dein Gewicht. Falls du über der empfohlenen Grenze liegst, wähle eine Boardgröße größer.
- Anfänger können gern eine halbe oder ganze Größe größer nehmen, besonders an Nord- oder Ostsee.
- Zu kleines Board: Weniger Auftrieb, schwerer ins Gleiten zu kommen, schnelleres Eintauchen in die Welle.
- Zu großes Board: Mehr Auftrieb, aber schwerfälliger beim Manövrieren und Drehen.
Eine einfache Faustregel zur Ermittlung der richtigen Länge für ein Bodyboard ist auch diese: Wenn du das Board auf den Boden stellst, sollte das Bodyboard dir etwa bis zum Bauchnabel reichen. Du kannst also mit einem Maßband den Abstand vom Bauchnabel zum Boden messen und die gemessenen cm in Inch umrechnen (1 Inch = 2,54 cm).
Du magst es lieber interaktiver und individueller? Nutze unseren kostenlosen und unverbindlichen Fragebogen und hole dir deine Größenempfehlung in Echtzeit: Bodyboard-Größenberatungs-Fragebogen
Kernmaterial
Das Kernmaterial beeinflusst das Fahrverhalten und die Haltbarkeit deines Boards:
- PE (Polyethylen): Ideal bis ca. 21 °C Wassertemperatur. Flexibel, komfortabel, perfekt für Einsteiger.
- PP (Polypropylen): Härter, reaktionsfreudiger, besonders in kaltem Wasser stabil.
- NRG: Leichter und etwas flexibler als PP, ein guter Allround-Kompromiss für verschiedene Bedingungen.
- EPS: Temperaturunabhängig, meist bei günstigeren Boards – gut für Anfänger und Freizeitgebrauch.
Erfahrungslevel
Für jedes Level gibt es spezialisierte Wellenbretter:
- Einsteiger / Kinder: Weiche Boards mit viel Auftrieb, einfache Kontrolle. Besonders geeignet für die ersten Schritte im Weißwasser
- Fortgeschrittene: Etwas härtere Kerne, bessere Reaktionsfähigkeit und höhere Geschwindigkeit.
- Profi: High-End-Materialien (z. B. PP + Stringer), maximale Stabilität auch in großen Wellen.
Grundsätzlich sind die Mittelklasse-Boards mit PE oder PP-Kernen den Einsteigerboards nicht nur in Sachen Fahreigenschaften überlegen, sondern auch in Bezug auf die Bruchstabilität. Mit dieser Art Bodyboard ist allerdings auch das Paddeln etwas anspruchsvoller.
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Geldbörse
Auch der Preis spielt eine wichtige Rolle bei der Wahl des passenden Bodyboards:
- Einsteigerboards sind meist günstiger, bestehen häufig aus EPS-Kern und sind ideal, um erste Erfahrungen im Weißwasser oder in kleinen Wellen zu sammeln. EPS ist allerdings hochverdichtetes Polystyrol, das viel Luft beinhaltet. Das bietet bei Überhitzung die Gefahr, dass sich diese Luft stark ausdehnt und die Schichten des Bodyboards sich lösen. Diese eher preisgünstigen Boards sind daher für die ersten Schritte im Bodyboarding in Ordnung, aber man sollte die Boards außerhalb der Nutzungszeiten im Wasser vor Sonne und Hitze abschirmen.
- Mittelklasse-Boards bieten bessere Materialien (z. B. PE oder NRG) und sind eine gute Wahl für regelmäßige Nutzung.
- High-End-Boards setzen auf Profi-Materialien wie PP-Kern und Stringer. Sie sind teurer, aber dafür extrem reaktionsfreudig und auch für größere Wellen ausgelegt.
Tipp: Wenn du nur wenige Male pro Jahr Bodyboarden gehst, reicht ein günstiges Modell. Planst du jedoch regelmäßige Sessions oder Reisen, lohnt sich die Investition in ein hochpreisigeres Board deutlich.
Weitere Tipps rund ums Bodyboard, Leash, Größe und Kernmaterial findest du auf unseren Seiten. Außerdem beantworten wir die häufigsten Fragen:
Brauche ich spezielle Flossen zum Bodyboarden?
Ja, Flossen sind sehr sinnvoll. Sie geben dir zusätzlichen Vortrieb, helfen beim Anpaddeln und erleichtern den Einstieg in die Welle. Achte auf die richtige Größe und weiche Fußtaschen für Komfort.
Welche Tail-Form passt zu mir?
Das Crescent Tail ist stabiler und sicherer – ideal für Einsteiger. Das Bat Tail bietet mehr Auftrieb und Geschwindigkeit, perfekt für fortgeschrittene Fahrer.
Wie pflege ich mein Bodyboard?
Nach jeder Session mit Süßwasser abspülen, nicht in der Sonne liegen lassen und möglichst flach lagern. Eine Boardbag schützt zusätzlich beim Transport.
Gibt es Bodyboards für Kinder?
Ja, kleinere Boards (z. B. 34–36 Zoll) sind perfekt für Kinder. Sie sind leichter, einfacher zu kontrollieren und meist mit Crescent Tail ausgestattet, um mehr Stabilität zu bieten.
Welches Bodyboard eignet sich für Nordsee oder Ostsee?
Da die Bedingungen dort meist kälter, kabbeliger und mit kleineren Wellen sind, empfiehlt sich ein Board mit etwas mehr Volumen und Länge. Ein halbes bis ganzes Zoll größer ist ideal, ebenso ein stabiler Kern (PP oder NRG) für mehr Auftrieb und Kontrolle.
Brauche ich eine Boardbag?
Eine Boardbag schützt dein Bodyboard vor Sonne, Sand und Kratzern beim Transport. Besonders auf Reisen oder wenn du das Board oft im Auto liegen hast, ist eine Tasche sehr zu empfehlen, um Verformungen und UV-Schäden zu vermeiden.